Bachforelle
Die Bachforelle trägt rote Punkte mit hellem Hof und hat keine Punkte auf der Schwanzflosse. Die Regenbogenforelle ist durchgehend schwarz gepunktet, auch auf den Flossen, und zeigt ein rosa Längsband.
Zum ArtenprofilOncorhynchus mykiss
Spindelförmiger Lachsfisch mit schwarzen Punkten bis auf Rücken- und Schwanzflosse und einem rosa schimmernden Längsband. Sie stammt aus Nordamerika und ist in Deutschland nicht heimisch.
Auch genannt: Regenbogner
| Körperform | Spindelförmig |
|---|---|
| Grundfarbe | Silbrig, Grünlich |
| Zeichnung | Dunkle Punkte |
| Flossen | Gelblich, Grau |
| Maul | Gerade nach vorn, Mittel |
| Besonderheiten | Fettflosse |
| Rolle im Gewässer | Raubfisch |
| Hält sich auf | Im Freiwasser, Am Grund |
Die Bachforelle trägt rote Punkte mit hellem Hof und hat keine Punkte auf der Schwanzflosse. Die Regenbogenforelle ist durchgehend schwarz gepunktet, auch auf den Flossen, und zeigt ein rosa Längsband.
Zum ArtenprofilSie steht wie die Bachforelle in Strömung und Standplätzen, verträgt aber etwas wärmeres Wasser. Sie frisst Insekten, Larven und kleine Fische. In vielen Gewässern hält sich der Bestand nur durch Besatz, in anderen vermehrt sie sich selbst.
In Mitteleuropa von Dezember bis Mai, über Kies. Eine erfolgreiche natürliche Vermehrung ist hier die Ausnahme, kommt aber vor.
Ursprünglich aus dem pazifischen Nordamerika, seit dem späten neunzehnten Jahrhundert in Europa. Heute in vielen Bächen, Flüssen und Seen Deutschlands.
Wo sie sich selbst vermehrt, kann sie heimische Arten verdrängen, vor allem Bachforelle und Äsche. Deshalb wird ihr Besatz heute zurückhaltender bewertet als früher.
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